Harpen I
Harpen IX
Kannegiesser IV, Bergbau und Schiffahrts AG, um 1900, Ehrenbreitstein
Harpenschub 4, Soja Mainz,
Harpenschub 25
Harpenschub 10

Die HTAG – ein Traditionsunternehmen

Über 100 Jahre Erfahrung in Binnenschifffahrt, Befrachtung und Umschlag

Die Geschichte der HTAG beginnt 1904: Um die abgebaute Kohle zu transportieren, erwarb die Harpener Bergbau Actien-Gesellschaft eine Schifffahrtsabteilung und gründete eine eigene Reederei mit Sitz in Ruhrort am Vinckekanal. Nach über 100 Jahren kann die heutige HTAG Häfen und Transport AG auf eine lange Tradition zurückblicken. Durch kontinuierliches Wachstum und eine flexible, vorausschauende Anpassung an die Marktbedingungen gehören wir zu den führenden europäischen Anbietern für Massen- und Stückgutlogistik zu Wasser und zu Lande.

1904

  • 1904 Beginn der Binnenschifffahrtsaktivitäten durch Übernahme der Bergbau und Schiffahrts AG (vorm. Gebr. Kannengießer)

1926 – 1970

  • 1926/1966 Erwerb Hafen Gustavsburg
  • 1966 Erwerb der Bunkerbetriebe Büchting KG
  • 1970 Aufbau der Schubschifffahrt

1984 – 1989

  • 1984/1989 Erwerb von Anteilen an der neska
  • 1987/1989 Trennung von der Schubschiffflotte, Aufbau der Zeitcharterflotte

1990 – 1999

  • 1990 Harpener Transport AG wird rechtlich selbstständiges Unternehmen
  • 1992/1994 Erwerb 100 % Anteile der Oudkerk B.V., Rotterdam
  • 1995 Namensänderung in Harpen Transport AG
  • 1998 Gründung NL in Berlin
  • 1998/2000 Erwerb 100% der Anteile der Navigare Stauerei- und Speditions GmbH
  • 1999 Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb

2000 – 2007

  • 2000 Erwerb der Umschlagbetriebe Mannheim und Karlsruhe
  • 2001 Gründung MASSLOG
  • 2002 HGK Häfen und Güterverkehr Köln AG übernimmt 100 % der Harpen Transport AG
  • 2004 Namensänderung in HTAG Häfen und Transport AG
  • 2004 Zertifizierung nach GMP
  • 2006 Gründung NL in Emden
  • 2007 Gründung Agentur in Stettin, Polen
  • 2007 Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001

2012-2014

  • 2012 Gründung NL in Hamburg
  • 2012 Verkauf des Bunkergeschäfts
  • 2014 Verkauf der neska-Anteile an die HGK